Videoüberwachung

Die Videoüberwachung ist eines der effektivsten Mittel, um sein Grundstück stets im Blick zu behalten. Selbst wenn Sie als Hausbesitzer nicht daheim sind, können Sie sich auf die Technik verlassen. Die Bilder, welche die Kameras aufnehmen, können von jedem anderen Ort, sofern die technischen Mittel vorhanden sind, abgerufen werden. Damit lassen sich Ereignisse auf Ihrem Grundstück schneller erkennen und Sie sind in der Lage umgehend Maßnahmen zu ergreifen. Viele Menschen sind der Meinung, dass eine solche Sicherheitstechnik viel Geld kostet und scheuen sich vor den hohen Kosten. Wir können diese Befürchtungen widerlegen und liefern Argumente für eine Überwachung durch ein Videosystem.

Warum eine Sicherheitsüberwachung durch Kameras?

Wie groß ist Ihr Grundstück, auf dem Sie leben? Sind Sie Unternehmer und müssen damit rechnen, dass jemand Fremdes Ihren Grund und Boden betritt? Sicherlich besitzen Sie Versicherungspolicen, die den Wert Ihrer Güter schützt. Doch eine Versicherung allein reicht nicht aus. Zudem sind diese meist teurer, wenn der Versicherte keine Zusatzmaßnahmen ergreift, um seinen Grundbesitz zu schützen. Damit meinen wir nicht nur Eigenheimbesitzer, sondern ebenso Vermieter, denn auch Sie können Ihre Mieteinheiten optimal schützen.

Die Polizei nutzt sehr gerne die Videoaufzeichnungen, wenn es darum geht, Kriminelle zu verfolgen. Denn je mehr Anhaltspunkte die Behörden bei der Verfolgung erhalten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass solche Sachverhalte zugunsten des Opfers aufgeklärt werden. Versicherer erfreuen sich ebenso über eine vorausschauende Handlung von Eigentümern, da schon frühzeitig der Verdacht eines Betruges durch die Tatsache widerlegt wird, dass Sie eine Videoüberwachung auf Ihrem Grundstück installiert haben.

Besonders für ältere Menschen und Familien ist der Sicherheitszustand eines Grundstücks sehr wichtig. Sie können Ihre Kinder beruhigt im Vorgarten spielen lassen und von innen die Bewegungen in realer Zeit verfolgen. Kinder gewöhnen sich schnell an die Kameras. Sie fühlen sich dann sicherer und wissen, dass Mama und Papa immer ein Auge auf sie haben.

Wo sind Kameras zur Überwachung sinnvoll?

Sinnvoll ist eine Kamera mit Blick auf den Hauseingang. Viele Täter, die in ein Haus einbrechen möchten, müssen am Hauseingang vorbei, wenngleich dieser nur selten als tatsächlicher Einstieg genutzt wird. Neben dem Unbekannten lassen sich aber auch Personen aufzeichnen, die sich als Vertreter ausgeben oder unter einem anderen Vorwand den direkten Kontakt mit Ihnen als Bewohner suchen.

Kellertüren, Hintertüren und Fenster in unscheinbarer Lage sind die Schwachstellen eines Hauses und sollten ebenso überwacht werden. Hier steigen häufig Dritte ein, weil diese sich unbeobachtet fühlen und von Passanten oder Nachbarn nur selten bemerkt werden. Noch besser ist es, wenn natürlich alle Türen und Fenster Ihres Eigenheims oder der Firma zusätzlich gesichert sind. Denn damit halten Sie nicht nur die Diebe auf Bildern fest, sondern verwehren ihnen den Zutritt zu Ihren Räumen.

Im Innenbereich eines Gebäudes sollten die Flure sowie die Eingangsbereiche aller Türen überwacht werden. Bäder und WCs ausgenommen, könnten theoretisch auch alle weiteren Räume mit einem oder mehreren Überwachungssystemen ausgestattet werden. Das ist letztlich davon abhängig, wie Sie selbst damit umgehen. Klären Sie zum Beispiel Ihre Kinder frühzeitig darüber auf. Als Vermieter müssen Sie Ihre Mieter ohnehin schriftlich über den Einsatz eines solchen Sicherheitssystems informieren.

Das Videoband gehört der Vergangenheit an

Wann haben Sie die letzte ältere Tatortfolge geschaut? Kennen Sie die Aufforderung der Ermittler, dass das Opfer doch bitte ein Videoband herausgeben möchte? Das war einmal, heute ist sehr vieles anders. Die neue Videoüberwachung nennt sich so wie vor zwei oder auch drei Jahrzehnten, hat mit dieser aber nur noch wenig gemeinsam. Hochauflösende Bilder sorgen dafür, dass die Qualität Details zum Vorschein bringt, die früher nur unter Rätsel oder mit anderweitigen komplexen Hilfsmitteln sichtbar werden konnten. Heute lädt ein System sogar die aktuellen Bilder in verschiedenen Cloudspeichern wie Dropbox hoch, damit Sie aus der Ferne auf die Bilder zugreifen können.

Sie speichern die Bilder auf gängigen Datenträgern und können diese viel schneller weiterleiten, als es zuvor möglich war. Damit beschleunigen Sie die Ermittlungen, wenn etwas Ungewöhnliches auf Ihrem Grundstück oder in Ihrem Haus geschieht. Nicht nur die Auflösung der Aufnahmen ist ein Gewinn, sondern ebenso die Sparsamkeit der Videoüberwachung. Kostete eine solche Anlage früher noch sehr viel Strom, gehören solche Anlagen heute zu den niedrigsten Energieklassen und Sie sparen damit sehr viel Geld.
Das Design ermöglicht versteckte Kameras, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Damit verhindern Sie, dass eine fremde Person die Kamera, die zur Aufzeichnung notwendig ist, erkennt und beschädigt.

Überwachung ist billiger als Schäden am Eigentum

Wir können Ihnen aus Erfahrung versichern, dass eine Videoüberwachung deutlich weniger kostet, als der Verzicht darauf und das Risiko möglicher Schäden durch Dritte. Aus mittelfristiger Sicht, ist eine solche hochmoderne und kaum sichtbare Anlage eine Investition zu Ihrer eigenen Sicherheit. Zögern Sie nicht, wir arbeiten mit Spezialisten zusammen, die nur die bestmöglichen Überwachungsanlagen herstellen und Ihnen individuelle Lösungen bieten.